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verdächtigen Nichtdeutschen 46%, bei den Raubdelikten 30,8%, bei der Gewaltkriminalität 27%, bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (z.B. Vergewaltigung) 24,6% und bei Erpressung 40%. Und das bei einem ausländischen Bevölkerungsanteil von 9% im Bereich des Polizeipräsidiums Recklinghausen. Diese Zahlen stammen aus dem Kriminalitätslagebericht 2008 (Link siehe unten).
Aus Gründen der politischen Korrektheit, und um das eigene Versagen im Bereich der Zuwanderungs- und Integrationspolitik zu vertuschen, haben die verantwortlichen Politiker dafür gesorgt, dass diese Zahlen im aktuellen Kriminalitätslagebericht nicht mehr auftauchen.
Darüber hinaus fordern wir von der Polizeibehörde folgende Maßnahmen, um die Bürgersicherheit zu erhöhen. Die dazu nötigen Mittel sind von der Regierung des Landes NRW zur Verfügung zu stellen:
Der Gesetzgeber hat mit § 15 a PolG NRW ausdrücklich die Möglichkeit geschaffen, eine Videoüberwachung von Orten vorzunehmen an denen wiederholt Straftaten begangen werden. Wenn sich derartige Kriminalitätsschwerpunkte herausbilden und keine anderen Maßnahmen wirken, sollte die Polizeibehörde nicht zögern, zum Einsatz derartiger optisch-technischer Mittel überzugehen.
Die Polizeiwachen müssen personell verstärkt werden.
Außerdem erwarten wir eine stärkere Präsenz von Polizeistreifen, vor allem in den Abend- und Nachtstunden.
Für die Unabhängige-Bürger-Partei hat das Thema Sicherheit einen hohen Stellenwert und wird nicht – wie von den anderen Parteien – stiefmütterlich behandelt. Wir verfolgen ein klares Konzept, um die Sicherheit unserer Bürger zu gewährleisten.
Weiterführende Lese-Tipps:
Kriminalitätslagebericht 2008
Unter Feinden - No-go-Areas für Polizisten
Unterbesetze Polizei im Einsatz
Die Angst der Polizei vor Diskriminierung
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