Kriminalität bekämpfen – Sicherheit schaffen

Die innere Sicherheit in Deutschland zu gewährleisten, ist grundsätzlich Aufgabe des Bundes und der Länder. Als kommunal tätige Partei, die sich um die Belange der Bürger kümmert und ihre Sorgen ernst nimmt, können und dürfen wir das Thema Sicherheit jedoch nicht ausblenden, wie es die anderen Parteien tun.

Die Bilanz der letzten 10 Jahre in Dorsten ist verheerend. Die Anzahl der jährlich registrierten Straftaten hat von 5.546 auf 7.471 zugenommen. Das bedeutet eine Steigerung um 34,7% bei gleichzeitig stark zurückgegangener Bevölkerungszahl.
(Kriminalitätslagebericht 2009)

Prozentuale Veränderungen in den letzten 10 Jahren in Dorsten:

Körperverletzung: +50,7% - Vermögens- und Fälschungsdelikte: +182,4% - Gewaltkriminalität: +11,4% - Raub: +29,6%.

 

Um wieder mehr Sicherheit zu schaffen, fordern wir zunächst den Einsatz eines privaten Sicherheits
dienstes
, insbesondere an Orten, an denen es besonders häufig zu Straftaten kommt. Andere Städte (wie z.B. Leverkusen) haben diese Möglichkeit bereits genutzt und gute Erfahrungen gemacht. (Artikel RP-Online) Das verstärkte Auftreten von Uniformierten im Stadtgebiet wirkt abschreckend auf potentielle Straftäter und stärkt das Sicherheitsempfinden der Bürger. Wichtig ist dabei, dass der Sicherheitsdienst in enger Kooperation mit der Polizei und dem Ordnungsamt arbeitet.

Weiterhin setzen wir uns dafür ein, dass ausländische Gewalttäter konsequent abgeschoben werden. Dass die Gesellschaft nicht hinreichend vor jenen geschützt wird, die unsere Gastfreundschaft missbrauchen, zeigt deutlich die Statistik: Bei den Straftaten gegen das Leben beträgt die Quote der tat-

verdächtigen Nichtdeutschen 46%, bei den Raubdelikten 30,8%, bei der Gewaltkriminalität 27%, bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (z.B. Vergewaltigung) 24,6% und bei Erpressung 40%. Und das bei einem ausländischen Bevölkerungsanteil von 9% im Bereich des Polizeipräsidiums Recklinghausen. Diese Zahlen stammen aus dem Kriminalitätslagebericht 2008 (Link siehe unten).

Aus Gründen der politischen Korrektheit, und um das eigene Versagen im Bereich der Zuwanderungs- und Integrationspolitik zu vertuschen, haben die verantwortlichen Politiker dafür gesorgt, dass diese Zahlen im aktuellen Kriminalitätslagebericht nicht mehr auftauchen.

Darüber hinaus fordern wir von der Polizeibehörde folgende Maßnahmen, um die Bürgersicherheit zu erhöhen. Die dazu nötigen Mittel sind von der Regierung des Landes NRW zur Verfügung zu stellen:

Der Gesetzgeber hat mit § 15 a PolG NRW ausdrücklich die Möglichkeit geschaffen, eine Videoüberwachung von Orten vorzunehmen an denen wiederholt Straftaten begangen werden. Wenn sich derartige Kriminalitätsschwerpunkte herausbilden und keine anderen Maßnahmen wirken, sollte die Polizeibehörde nicht zögern, zum Einsatz derartiger optisch-technischer Mittel überzugehen.

Die Polizeiwachen müssen personell verstärkt werden.

Außerdem erwarten wir eine stärkere Präsenz von Polizeistreifen, vor allem in den Abend- und Nachtstunden.

Für die Unabhängige-Bürger-Partei hat das Thema Sicherheit einen hohen Stellenwert und wird nicht – wie von den anderen Parteien – stiefmütterlich behandelt. Wir verfolgen ein klares Konzept, um die Sicherheit unserer Bürger zu gewährleisten.

Weiterführende Lese-Tipps:

Kriminalitätslagebericht 2008

Unter Feinden - No-go-Areas für Polizisten

Unterbesetze Polizei im Einsatz

Die Angst der Polizei vor Diskriminierung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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